AMI ART MATERIAL INTERNATIONAL  |  DER GROSSHANDEL FÜR KÜNSTLERBEDARF
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Das Unternehmen AMI Art Material International:

Erfahrung hilft Lösungen zu finden.
Die Nr.1 bundesweit für den Künstlerbedarf
.
Aus dem Hamburger Facheinzelhandel stammend, ist Gerhard auf der Heide als Unternehmer von jeher auch mit der "anderen Seite" vertraut. In seiner beruflichen Anfangszeit spielte der Grafikbedarf noch die Hauptrolle.

Durch die fortschreitende Anwendung von Computern im grafischen Bereich nahm die Nachfrage an Grafikbedarf immer weiter ab, sodass der Künstlerbedarf aus seinem damaligen Schattendasein heraustrat, und
es galt, nun in diesem Bereich Marktlücken
zu schließen. Inzwischen besteht AMI seit über
30 Jahren als Großhandel mit weitreichendem Künstlerprogrammm, das neben Standard-
artikeln immer wieder mit ungewöhnlichen Neuheiten aufwartet.

Gegründet im Jahre 1971
Das Wachstum seit Firmenbeginn im Jahre
1971 ließ die früheren Räume in Hamburg mit
ca. 400 qm zu eng werden, sodass 1983 der Umzug auf die "grüne Wiese" nach Kaltenkirchen, ca. 30 km nördlich von Hamburg, in den Neubau im dortigen Industriegebiet über die Bühne ging.

Auch wenn die Lagerkapazitäten inzwischen wieder mehrmals erweitert wurden, steht noch immer genügend Grund zur Verfügung für weiteres Expandieren. Die derzeitige Hallenfläche mit 3.600 qm inklusive der ca. 200 qm für die Büroräume ist praktisch schon wieder ausgeschöpft. Die Verbindung zwischen Handel und Anbieter wird bei AMI manifestiert durch regen Austausch mit Künstlern meist aus
der Region, um die Sortimentsauswahl genau
auf den Bedarf der Praktizierenden
ausrichten zu können.


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den neuen Katalog 2009
Raritäten vom fernen Kontinent.
Die Paperworld Frankfurt ist eine der Haus- und Hofmessen für AMI.
Am Messestand ziehen
oft außergewöhnliche Schmuckstücke aus
dem Künstlerbedarf, schön präsentiert in Glasvitrinen, die Aufmerk-samkeit auf sich. Ein großes Kompetenzfeld im rund 5.500 Artikel umfassenden Produktprogramm macht die Ware aus Asien aus, für deren Auswahl regelmäßige Reisen auf den fernen Kontinent unternommen werden. Schon allein bei den Papieren kann bei AMI auf Exklusives zurückgegriffen werden.

Vatikan bezieht Spezialpapiere von AMI
Japanpapier in hauchdünnen Minimal-Gramma-
turen bis 6 g. Dafür gibt es unter anderem
einen berühmten Abnehmer: den Vatikan.
Die dortigen Restauratoren beziehen von AMI über den Fachhandel diese Spezialpapiere,
um die beschädigten Seiten in alten Bibeln und Büchern wiederherzustellen. Auch für die fern-östlichen Rollbilder gibt es durchdachte Alternativen in fertig aufgezogener Form als Brokat- oder Seidenpassepartouts. Um den Produkten und ihren Bezugsländem gerecht zu werden, bedarf es dieses Wissens und der
Wertschätzungung um Originalität, Tradition und Herkunft, was bei AMI auch in Form von informativen Textbeiträgen im Gesamtkatalog gepflegt wird.
Doch auch im Gespräch mit den Kennern der Materie erfährt man so manches Detail. Eine weitere Rarität im Sortiment z. B. könnte mal als Vorlage
für Rotring-Tuschesets gedient haben: ein Pinsel-schaft mit auswechselbaren Pinselspitzen.
Generell gelten teure Pinsel in China als Status-symbole; in die Schäfte werden oft Familien-geschichte, Märchen oder Namen von Ahnen geritzt, und die edlen Unikate werden Generation um Generation weiter vererbt. Nur die Pinselhaare werden bei Bedarf ausgetauscht.

Filigrane fernöstliche Kunst
Die wahren Könner unter den Schönschreibern
und -zeichnern verwöhnen sich in der Kalligraphie mit dem im Tuschestein selbst geriebelten und mit Wasser verflüssigten Pulver, um das eigentlich authentische Tuscherlebnis zu genießen.

"Was hier ein Malerkoffer ist, ist bei den Chinesen das Tuscheset", so Gerhard auf der Heide, und in diesem dürfe auf keinen Fall der Siegelstein des Künstlers fehlen. Denn die Maler der filigranen fernöstlichen Kunst sind gleichzeitig Steinschnitzer; sie fertigen ihre Namens-stempel in verschiedenen Größen selbst an, mit
denen sie dann ihre
Bilder signieren.